Highlights
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Die beiden einzigartigen Bahnlinien fügen sich mit spektakulären Kunstbauten wie Viadukten und Kehrtunnels harmonisch in die bezaubernde Landschaft ein.
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Der höchste Punkt der Reise.
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Der «Grand Canyon der Schweiz» besticht durch seine vielfältige und eindrückliche Landschaft. Über 14 Kilometer windet sich der Rhein zwischen Ilanz und Reichenau in seinem ursprünglichen Flussbett, vorbei an 350 m hohen, weissen Steilwänden.
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Der Landwasserviadukt ist eines der berühmtesten Bauwerke Graubündens. Die 142 Meter lange und 65 Meter hohe Brücke führt die Bahnlinie in einer engen Kurve über das wilde Landwassertal und direkt in einen Tunnel.
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Auf 2’253 m und damit höchstgelegener Bahnhof der Rhätischen Bahn.
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Mit seiner runden Bauform ist er das Wahrzeichen der Berninalinie.
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Der weltberühmte autofreie Ferienort am Fusse des Matterhorns.
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Die Geburtsstätte der alpinen Winterferien besticht durch Stil, Eleganz und Klasse.
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Das charmante Paradies am Luganersee.
Häufige Fragen
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Der wichtigste Unterschied zwischen dem Glacier Express und dem Bernina Express liegt in der Strecke, der Fahrzeit und der Art der Landschaft. Der Glacier Express verbindet Zermatt und St. Moritz über Oberalppass, Rheinschlucht und Albulatal und ist insgesamt rund acht Stunden unterwegs, während der Bernina Express von Chur oder St. Moritz nach Tirano fährt und deutlich kürzere Etappen von etwa vier Stunden bietet. Landschaftlich zeigt der Glacier Express vor allem hochalpine Regionen und weite Passlandschaften, während der Bernina Express starke Kontraste zwischen Hochalpen, Seen, Gletschern und dem südlichen Talraum um Poschiavo und Tirano bietet.
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Die beste Zeit für eine Fahrt mit dem Glacier Express ergibt sich aus der Kombination von Saison, Tageslicht, Wetter und Auslastung. Entscheidend ist das Tageslicht, da die mehrere Stunden dauernde Fahrt nur bei ausreichender Helligkeit die markanten Abschnitte wie die Rheinschlucht oder den Oberalppass vollständig sichtbar macht. Saison und Wetter beeinflussen zusätzlich die Wirkung der Landschaft und die Reiseatmosphäre.
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Als landschaftlich eindrücklichste Strecke gilt die durchgehende Fahrt über die Berninalinie, bei der sich Hochalpen und südliche Talräume direkt gegenüberstehen. Besonders prägend ist der Abschnitt zwischen Pontresina und Ospizio Bernina mit Gletschern, Seen und offener Alpenlandschaft. Weiter südlich verstärkt der Übergang ins Val Poschiavo den landschaftlichen Kontrast bis hin zu den tiefer gelegenen Gebieten bei Tirano.
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Die Fahrt mit dem Bernina Express von Chur nach Tirano dauert rund vier bis viereinhalb Stunden und erfolgt in der Regel ohne Umstieg. Die Fahrzeit umfasst die vollständige Strecke über die Albulalinie, den Alpenhauptkamm am Ospizio Bernina sowie den anschliessenden Abstieg ins Val Poschiavo bis nach Tirano. Bei alternativen Regionalzug-Verbindungen können Umstiege erforderlich sein und die Gesamtdauer verlängern.